Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel. Psalm 17,8 Kaum ein anderes Organ ist so sicher im menschlichen Körper geschützt wie das Auge. Es sind insgesamt sieben Schädelknochen, die gemeinsam die Augenhöhle bilden: nach vorne hin sind es das Stirnbein, das Tränenbein, der Oberkiefer und das Jochbein, die einen äußeren Ring bilden; nach innen hin sind es Siebbein, Gaumenbein und Keilbein. Das Auge ist sehr empfindlich. Es ist eigentlich ein Teil des Gehirns. Es entwickelt sich als Augenbläschen aus einem Anteil des Gehirns, der später das Zwischenhirn bildet. Der sogenannte Sehnerv ist im entwicklungsgeschichtlichen Sinne kein Nerv, sondern der Stiel – eine Ausziehung – des Augenbläschens. In wunderbarer Weise entsteht eine Netzhaut mit Rezeptoren, die das farbige und weiße Licht aufnehmen, es entsteht eine weiße Lederhaut, eine farbige Iris – auch Regenbogenhaut genannt – und eine Pupille, die sich vor der Augenlinse befindet. Eine Hornhaut dichtet den empfindlichen Augenkörper nach vorne hin ab. Hat Gott das nicht alles wunderbar geschaffen? Deshalb fällt auch der Schutz dieses Organs so sorgsam und sicher aus. Und auch du darfst dich treu behütet wissen, wie solch ein wunderbar geformtes und geschütztes Auge. Das Psalmwort erinnert auch an den liebevollen Schutz der Vogelmutter über ihren Küken. Auch sie werden vor Schaden und Gefahr behütet: „Beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel.“ Für alles ist gesorgt. Wir brauchen nur unter diese Flügel zu schlüpfen. Du bist ein wunderbarer Schöpfer und Hüter meines Lebens, Herr. Amen.
Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel. Psalm 17,8 Kaum ein anderes Organ ist so sicher im menschlichen Körper geschützt wie das Auge. Es sind insgesamt sieben Schädelknochen, die gemeinsam die Augenhöhle bilden: nach vorne hin sind es das Stirnbein, das Tränenbein, der Oberkiefer und das Jochbein, die einen äußeren Ring bilden; nach innen hin sind es Siebbein, Gaumenbein und Keilbein. Das Auge ist sehr empfindlich. Es ist eigentlich ein Teil des Gehirns. Es entwickelt sich als Augenbläschen aus einem Anteil des Gehirns, der später das Zwischenhirn bildet. Der sogenannte Sehnerv ist im entwicklungsgeschichtlichen Sinne kein Nerv, sondern der Stiel – eine Ausziehung – des Augenbläschens. In wunderbarer Weise entsteht eine Netzhaut mit Rezeptoren, die das farbige und weiße Licht aufnehmen, es entsteht eine weiße Lederhaut, eine farbige Iris – auch Regenbogenhaut genannt – und eine Pupille, die sich vor der Augenlinse befindet. Eine Hornhaut dichtet den empfindlichen Augenkörper nach vorne hin ab. Hat Gott das nicht alles wunderbar geschaffen? Deshalb fällt auch der Schutz dieses Organs so sorgsam und sicher aus. Und auch du darfst dich treu behütet wissen, wie solch ein wunderbar geformtes und geschütztes Auge. Das Psalmwort erinnert auch an den liebevollen Schutz der Vogelmutter über ihren Küken. Auch sie werden vor Schaden und Gefahr behütet: „Beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel.“ Für alles ist gesorgt. Wir brauchen nur unter diese Flügel zu schlüpfen. Du bist ein wunderbarer Schöpfer und Hüter meines Lebens, Herr. Amen.